Addressable TV Beispiele

Addressable TV-Werbung von Internetdienste Burkart für Rastatt Karlsruhe Baden-Baden und viele weitere Städte

Addressable TV-Werbung: Fallbeispiele aus verschiedenen Brachen.

Addressable TV-Werbung von Internetdienste Burkart für Rastatt Karlsruhe Baden-Baden und viele weitere Städte

Folgende Studie informiert Sie, wo und wie die verschiedene Altersgruppen TV schauen!

Addressable TV-Werbung verbindet die Vorteile klassischer TV-Reichweite mit präziser Zielgruppenansprache. Als Kooperationspartner der RTL AdAlliance bieten wir Ihnen die Möglichkeit, Ihre Werbebotschaften gezielt in Ihrer PLZ, Stadt und dem umliegenden Umkreis zu platzieren. So erreichen Sie Ihre Wunschzielgruppe effizient und steigern den Kundennutzen durch maßgeschneiderte Werbemaßnahmen im hochwertigen TV-Umfeld.
Unsere Statistiken dienen dazu ihnen einen Überblick zu geben wo und wie Ihre Zielgruppe Fernsehen schaut!

Lineares Fernsehen und Streaming-Diensten Studienergebnisse 2025

Lineares Fernsehen bleibt in Deutschland weiterhin relevant,

erlebt jedoch einen Rückgang durch das wachsende Angebot an Streaming-Diensten.

Aktuelle Zahlen:

  • Rund 50 Prozent der Haushalte in Deutschland nutzen auch 2025 überwiegend lineares Fernsehen.
  • 74 Prozent der Deutschen schauen mindestens einmal pro Woche lineares Fernsehen.
  • 14 bis 29: Unter den 14- bis 29-Jährigen schauen noch 43 Prozent mindestens einmal wöchentlich lineares TV. Die Nutzung von Streaming-Diensten liegt bei dieser Altersgruppe deutlich darüber; hier wird überwiegend non-lineares, also on-demand, Bewegtbild konsumiert.
  • 16 bis 29: Bei den 16- bis 29-Jährigen geben nur noch 23 Prozent an, überwiegend lineares TV zu schauen. Streaming-Angebote sind in dieser Altersgruppe die bevorzugte Wahl.
  • 30 bis 40: Rund 59 Prozent der 30- bis 40-Jährigen bevorzugen weiterhin das lineare Fernsehen.
  • 40 bis 50: Das lineare Fernsehen wird von 59 Prozent der 40- bis 50-Jährigen als bevorzugte Sehgewohnheit angegeben.
  • 30 bis 50: Die Altersgruppen 30 bis 50 Jahre haben mit 59 Prozent eine hohe regelmäßige Nutzung des linearen Fernsehens.
  • 50 bis 59: In der Altersgruppe 50 bis 59 Jahre liegt die Reichweite des linearen Fernsehens bei rund 92 bis 93 Prozent
  • Bei Personen ab 60 Jahren ist der Wert sogar noch höher.

Schlüsselzahlen im Überblick:

  • Anteil linearer TV-Nutzung insgesamt: ca. 50 % der Haushalte
  • Wöchentliche Nutzung lineares Fernsehen gesamt: 74 %
  • Wöchentliche Nutzung lineares Fernsehen 14-29 Jahre: 43 %
  • Überwiegende Nutzung Streaming in der jungen Zielgruppe: mindestens 57 %

Quellen:

Mediendaten 14- bis 29-Jährige

Im Jahr 2025 zeigt sich bei den 14- bis 29-Jährigen ein klarer Trend zugunsten von Streaming-Diensten und einer nachlassenden Nutzung des linearen Fernsehens.

Kernaussagen zur Nutzung (2025):

  • Nur noch etwa 43 Prozent der 14- bis 29-Jährigen schauen mindestens einmal pro Woche lineares Fernsehen.
  • Der überwiegende Teil dieser Altersgruppe bevorzugt Streaming-Angebote und Mediatheken für Video- und TV-Inhalte.
  • Lediglich 23 Prozent der jungen Erwachsenen geben an, überwiegend lineares Fernsehen zu nutzen; die Mehrheit konsumiert also non-lineare Inhalte.
  • Streaming-Dienste wie Netflix, Amazon Prime, Disney+ oder YouTube werden von mehr als der Hälfte der 14- bis 29-Jährigen regelmäßig genutzt und bilden den primären Zugang zu Video-Inhalten.
  • Die Nutzung von linearem Fernsehen nimmt in dieser Altersgruppe weiter ab; die On-Demand-Mentalität dominiert und bestimmt den Medienalltag.

Fazit:

Bei den 14- bis 29-Jährigen liegt der Fokus eindeutig auf Streaming, mit flexibler, individueller Auswahl und niedrigem Anteil an klassischem, linearem Fernsehen. Die Entwicklung unterstreicht die Notwendigkeit, jüngere Zielgruppen über digitale Kanäle und Plattformen anzusprechen.

Quelle:

Mediendaten 16- bis 29-Jährige

Im Jahr 2025 verdeutlichen aktuelle Studien das veränderte Medienverhalten der 16- bis 29-Jährigen:

  • Nur noch etwa 23 Prozent der 16- bis 29-Jährigen geben an, überwiegend lineares Fernsehen zu nutzen.
  • Mehr als die Hälfte dieser Altersgruppe nutzt vorrangig Streaming-Dienste wie Netflix, Amazon Prime Video, Disney+ oder die Mediatheken der öffentlich-rechtlichen Sender.
  • Die wöchentliche Nutzung von linearem Fernsehen in dieser Zielgruppe liegt bei etwa 43 Prozent, wobei der Großteil das Angebot non-linear, also zeitlich flexibel, konsumiert.
  • On-Demand-Angebote, digitale Plattformen und Social Media sind zentrale Bestandteile des Medienalltags und ersetzen zunehmend das klassische Fernsehprogramm.

Fazit:

Bei den 16- bis 29-Jährigen hat Streaming die klassische TV-Nutzung weitgehend abgelöst. Der Medienkonsum ist flexibel, individuell und von einer starken On-Demand-Mentalität geprägt. Für die zielgerichtete Ansprache dieser Gruppe spielen klassische TV-Kanäle eine untergeordnete Rolle, während digitale Formate und Streaming-Dienste dominieren.

Quelle:

Für die Altersgruppe der 30- bis 40-Jährigen

zeigt sich laut aktueller ARD/ZDF-Medienstudie 2025 folgendes Bild:

  • Rund 59 Prozent der 30- bis 40-Jährigen bevorzugen weiterhin das lineare Fernsehen.
  • Streaming-Dienste werden von etwa 25 Prozent dieser Altersgruppe regelmäßig genutzt.
  • YouTube-Videos liegen mit rund 24 Prozent ebenfalls im relevanten Bereich.
  • Insgesamt konsumiert diese Altersgruppe täglich im Schnitt 45 Minuten lineares Fernsehen, was einen Rückgang im Vergleich zu älteren Zielgruppen darstellt.

Die Zahlen belegen, dass lineares Fernsehen bei den 30- bis 40-Jährigen nach wie vor die wichtigste Form des Medienkonsums ist, auch wenn Streaming-Angebote stetig an Bedeutung gewinnen.

Quelle:

Für die Altersgruppe der 40- bis 50-Jährigen

zeigt die ARD/ZDF-Medienstudie 2025 folgende Ergebnisse:

  • Das lineare Fernsehen wird von 59 Prozent der 40- bis 50-Jährigen als bevorzugte Sehgewohnheit angegeben.
  • Streaming-Dienste werden von etwa 25 Prozent dieser Altersgruppe regelmäßig genutzt.
  • Die Reichweite von linearem Fernsehen liegt in dieser Kohorte nach wie vor auf hohem Niveau, Streaming nimmt jedoch kontinuierlich zu.
  • Bei den über 50-Jährigen steigt der Anteil der Nutzung linearer TV-Inhalte sogar auf bis zu 93 Prozent, was die starke Ausprägung traditioneller Mediengewohnheiten unterstreicht.

Fazit:

Lineares Fernsehen ist für die 40- bis 50-Jährigen nach wie vor der wichtigste Kanal für Bewegtbildinhalte. Es bleibt die dominante Form, während das Interesse an Streaming-Diensten weiter wächst.

Quelle:

Die Generation 50 Plus

zeigt weiterhin eine besonders hohe Affinität zum linearen Fernsehen und stellt damit für viele lokale Branchen, darunter Gastronomie und Friseurunternehmen, eine attraktive Zielgruppe dar.

Mediennutzungsverhalten der 50 Plus Generation

  1. In der Altersgruppe 50 bis 59 Jahre liegt die Reichweite des linearen Fernsehens bei rund 92 bis 93 Prozent; bei Personen ab 60 Jahren ist der Wert sogar noch höher.
  2. Diese Nutzergruppe konsumiert täglich überdurchschnittlich viele Minuten klassisches TV – deutlich mehr als jüngere Zielgruppen.
  3. Streaming-Angebote werden zwar allmählich auch von älteren Nutzerinnen und Nutzern angenommen, die Nutzung bleibt verglichen mit dem linearen Fernsehen jedoch weiterhin gering.

Bedeutung für die Zielgruppenansprache für Dienstleistung

  1. Die Generation 50 Plus kann über Werbung und Sponsorings im linearen Fernsehen äußerst zuverlässig erreicht werden.
  2. Diese Gruppe verfügt in der Regel über die höchste Kaufkraft und ist aufgeschlossen für Angebote rund um Lebensqualität, Freizeit und Genuss – wozu Gastronomiebesuche und Dienstleistungen wie Friseurbesuche zählen.
  3. Die Entscheidungswege sind meist weniger impulsiv, dafür aber langfristiger und von festen Gewohnheiten geprägt.
  4. Die Programmpräferenzen umfassen Nachrichten, Informations- und Unterhaltungsformate, klassische Fernsehabende und regionale Sendungen.

Auswertung Mediennutzungsdaten von Frauen un Männern

Bei der Auswertung der Mediennutzungsdaten, insbesondere im Kontext des linearen Fernsehens und von Streaming-Diensten, werden häufig auch geschlechtsspezifische Unterschiede analysiert. Für die Zielgruppenansprache von Friseurunternehmen bietet dies zusätzliche Differenzierungsmöglichkeiten. Nach aktuellen Studien (z. B. ARD/ZDF-Medienstudie 2025) ergeben sich folgende geschlechterspezifische Tendenzen:

Unterschiede beim Medienkonsum zwischen weiblichen und männlichen Nutzerinnen und Nutzern:

  1. Lineares Fernsehen:
  • Sowohl Frauen als auch Männer im Alter von 30 bis 50 Jahren nutzen lineares Fernsehen regelmäßig, wobei die Nutzungsreichweite häufig etwas höher bei weiblichen Zuschauenden liegt.
  • Spezifische Programmformate (z. B. Magazinsendungen, Serien, Talkshows) haben oftmals eine größere weibliche Zielgruppe, während Nachrichten- und Sportformate tendenziell stärker von männlichen Zuschauenden genutzt werden.
  • In der Gesamtnutzung gleichen sich die tägliche Fernsehdauer und TV-Präferenzen in der Altersgruppe 30 bis 50 Jahre tendenziell an, mit leichten Verschiebungen je nach Tageszeit und Genre.
  1. Streaming-Dienste:
  • Generell sind Streaming-Angebote in den jüngeren Altersgruppen (unabhängig vom Geschlecht) beliebter; Unterschiede zwischen weiblichen und männlichen Nutzenden sind hier geringer ausgeprägt als im linearen TV.
  • Frauen zeigen jedoch teils höhere Nutzungsintensität bei bestimmten Genres (z. B. Reality-TV, Serien), während Männer bei Dokumentationen oder bestimmten Filmgenres stärker vertreten sind.
  1. Relevanz für Friseurunternehmen:
  • Werbemaßnahmen im linearen Fernsehen können gleichermaßen effektiv auf weibliche wie männliche Zielgruppen in der Altersgruppe 30 bis 50 Jahre ausgerichtet werden.
  • Um eine noch gezieltere Ansprache zu erreichen, empfiehlt sich die Auswahl von Werbeplätzen in Formaten mit erhöhter Relevanz für das jeweilige Geschlecht (beispielsweise Magazinsendungen oder Lifestyle-Formate zur Ansprache weiblicher Kundschaft, Sport- und Nachrichtenformate für männliche Zielgruppen).
  • Friseurunternehmen sollten den Werbemix differenziert gestalten und Angebote auf die Interessen der jeweiligen Gruppe zuschneiden (z. B. spezifische Dienstleistungen für Haarpflege, Styling oder Bartpflege).

Fazit:

Die Unterschiede im TV- und Streaming-Konsum zwischen weiblichen und männlichen Personen nehmen in den mittleren Altersgruppen ab, bleiben jedoch je nach Programmtyp bestehen. Für Friseurunternehmen lohnt sich daher eine format- und inhaltsbezogene Mediaplanung, die sowohl weibliche als auch männliche Zielgruppen individuell adressiert, ohne auf einen einheitlichen Werbeansatz zu verzichten.

Erfolge mit Addressable TV-Werbung,

konnten wir schon in folgenden Branchen erzielen

Gastronomie

Inrformationen für die Gastronomie?

Gebrauchtwagen-handel

Addressable TV Werbung für den Gebrauchtwagen Handel

Friseursalon

Inrformationen für Friseure?

Banken

Partnervermittlung

Recruiting für alle!

Recruiting Adressable TV-Werbung für alle Branchen: SHK, Industrie, Handel & Dienstleistung